Das Projekt

Das Blog-Projekt

verschreibt sich der Reflexion und der Analyse bestimmter medialer Angebote, die den Alltag begleiten

Weder von medialen Institutionen bezahlt, noch mit “Weltverbesser”-Anspruch geschrieben, soll hier Raum für Betrachtung der medialen Zauberwelt geschaffen werden. Dieser Raum wird flexibel zwischen Medienwissenschaften und Journalismus, Satire und Gedankenspielen, Kurznotizen und kontinuierlichem Angebot oszillieren.

Das Projekt wird vollständig selbstfinanziert und erwirtschaftet keinen Profit. Die Auswahl der in Bezug genommenen Sendeformate, Zeitungsartikel, Internetseiten etc. sind vollständig subjektiv und entsprechen persönlichen Seh- und Lesegewohnheiten, Launen oder privater Zugänglichkeit.

Seit 2012 werden hier in Blogeinträgen in unregelmäßigen Abständen Momentaufnahmen der eigenen Wahrnehmung veröffentlicht. Die Blog-Sparte versteht sich nicht (mehr?) als regelmäßig erscheinendes Angebot.

Das Portfolio

veröffentlicht, bündelt und kommuniziert Auszüge eigener Projekte und Arbeiten

Auch, wenn ich mich theoretisch und praktisch im Film und in der Fotografie am wohlsten fühle, versuche ich für Erfahrungen durch und mit anderen vermittelnden Trägern von Form und Inhalt offen zu bleiben.

Das Portfolio umfasst einen unvollständigen Einblick in aktuelle Projekte, abgeschlossene (Mit-)Arbeiten und mediale Experimente. Also; Auftragsarbeiten, Studienarbeiten & Privatarbeiten.

Es wird, wenn von mir gewollt, rückwirkend ergänzt, zukünftig verändert oder aktuell vernachlässigt.  Fragen, Kritik und Lob sind Willkommen!

 

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